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Der Reinigungserfolg hängt nicht allein von der Ultraschallkavitation (Mechanik) ab. Bei der Tauchreinigung spielen weitere physikalische und chemische Vorgänge eine wichtige Rolle. Bei jedem Reinigungsvorgang sind vier Faktoren beteiligt, die auf das Reinigungsgut und die Verunreinigung einwirken und die gegenseitig voneinander abhängig sind.
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- Mechanik (Ultraschallkavitation) |
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- Chemie (Wasser und Zusatz) |
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- Temperatur (Wärme) |
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- Zeit | Bereits beim alltäglichen Händewaschen sehen Sie das Zusammenwirken dieser vier Faktoren. Je stärker Sie die Hände mit Wasser reiben (Mechanik), je wärmer das Wasser ist (Temperatur), wenn Sie etwas Seife dazunehmen (Chemie) und je länger der Vorgang dauert (Zeit), umso besser können Sie den Schmutz danach abspülen. Hier spürt man direkt selber, wie wichtig die richtige Wahl und Dosierung der eingesetzten Mittel (Faktoren) ist, damit die Hände schadlos sauber werden. Vorausgesetzt wird, dass auch die "Umgebung" stimmt: die Konstruktion des Warenträgers sowie die Art der Beladung sind verantwortlich, wie gut der Zutritt von Flüssigkeit und Ultraschall zur Teileoberfläche erfolgt. Und beim Ultraschall sind die Leistung im Bad und die "richtige" Frequenz entscheidend. |